Wendy Pedia

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In den letzten Jahrzehnten wurde die Trutenmast intensiviert. Die Tiere werden in grossen Hallen, ohne Auslauf gemästet.

Das Truthuhn wurde bereits vor 2500 Jahren von den Indianischen Völkern domestiziert. Es ist die Stammform des Haustruthuhns. Ausgewachsene Truthähne erreichen im Stand eine Höhe von 1 Meter. Die Männchen wiegen ca. 10 Kg, die Weibchen bedeutend weniger mit 4 Kg.

Truthühner sind tagaktive, gesellige Tiere. Die Gruppen bestehen aus sechs bis zwanzig Tieren. Es gibt, wie bei den Hühnern, eine feste Hackordnung. Den Tag verbringen Truthühner auf dem Boden, geschlafen wird in den Bäumen. Junge Truthühner fressen fast nur Insekten, erwachsene fressen fast nur pflanzliche Nahrung. Das Truthuhn legt acht bis 15 Eier in eine Mulde am Boden. Die Brutzeit geht 28 Tage.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Trutenmast intensiviert. Die Tiere werden in grossen Hallen, ohne Auslauf gemästet. Die Nachfrage nach dem kalorien- und fettarmen Fleisch ist gross. Die Tiere erreichen bereits nach 16 Wochen ein Gewicht von 12 kg. Vor allem das Wachstum der begehrten Brust wurde durch selektive Züchtung gefördert. Durch dieses schnelle Wachstum leidet die Mehrheit der Masttruten an Deformationen des Skelettes. Die Tiere knicken ein und können sich gegen Ende ihres kurzen Lebens praktisch nicht mehr fortbewegen.

36,5 Kg Truthühner, dürfen in der konventionellen Mast in der Schweiz pro m2 gehalten werden. Das Schweizer Tierschutzgesetz ist eines der strengsten der Welt.

90% des in der in der Schweiz konsumierten Putenfleisches wird im Ausland produziert. In Deutschland dürfen etwas mehr als 50 Kg Truthahn pro m2 gehalten werden, In China gibt es gar kein Tierschutzgesetz.

Einige unserer Truten haben wir bereits als Jungtiere übernommen. Sie haben trotz genetischer, angezüchteter Veranlagung, dank unserer strengen Diät ihr Gewicht im Griff. Diejenigen, die wir kurz vor der Schlachtung übernommen haben, haben wesentlich mehr Probleme mit ihrem Körperbau und ihrem Gewicht.

 

Unfall mit einem Wildtier? Wie weiter wenn es passiert ist?

Kollisionen sind gefährlich!

 

Nicht nur für Fahrzeuglenkerinnen und -lenker kann eine Kollision fatale Folgen haben. Verletzungen von Menschen oder beträchtliche Sachschaden sind die Folge. 

So vermeidest du Unfälle!

Unfälle mit Tieren können massiv reduziert werden, wenn einige einfache Verhaltensregeln beachtet werden. Aufmerksamkeit und angepasstes Tempo sind das Wichtigste. 

Hier erhältst du von Prowildtierschutz Schweiz weitere wertvolle Informationen

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